Gedanken

Miniblogst in Berlin 

Schon eine Woche ist es her als ich die letzten Treppen der Blogstfabrik in der Oranienstr. 185 in Berlin hochgesprintet bin. Zwei Minuten zu spät zur Miniblogst. Ceep Calm! Angemeldet, Becher von Rice ausgesucht und einen Cappuccino bei Jana von Tchibo abgeholt. Dann ging es auch schon los. Herzlich wurden wir von Ricarda und Clara den Blogstgründerinnen begrüßt.

Anna von Berlin Mitte Mom legte uns Nahe, wie wichtig es ist Storytelling auf dem Blog zu betreiben. Jeder Beitrag soll seine eigene persönliche Geschichte erzählen. Weiter ging es mit dem wichtigen Thema „Social Media Recht für Blogger“ mit Henning von Kriegs Recht. Nach Urheberrecht und Pflichten hatten wir die Gelegenheit alles bei einem Käffchen sacken zu lassen. Cappuccino und Corny – 15 minütigen Zeitvertreib.

Was wäre ein Blog ohne SEO? Genau das erklärte uns Kerstin von Artaxo „das Wichtigste von SEO in 45 Minuten“. 45 Minuten später waren alle hungrig. Da kam die Mittagspause gerade recht. Belegte Brote und Salate standen für uns bereit. Gestärkt stand man vor der Qual der Wahl.

Wir hatten die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Workshops zu wählen.

  1. Social Media mit Ricarda 23QM Stil ,
  2. Wie euer Blog zu einer starken Marke wird mit Jeanny Zuckerzimtundliebe und
  3. Bildsprache mit Clara tastesheriff.

Nach den Workshops hatten wir eine Stunde Zeit sich mit den andern tollen Teilnehmern zu unterhalten und zu vernetzen.

Ich benutze zwar Pinterest, aber nicht sonderlich erfoglreich. Durch den Vortag von Anna von Pinterest fühle ich mich nun  gewappnet und bin bereit Pinterest neu zu durchforsten. Nach Pinterest noch ein spannendes Thema:“Wie Kooperationen gelingen können“ mit Daniel von Achtung! und Jana von Tchibo. Alles aus der Sicht von Blogger und Unternehmen, da beide selbst einen Blog betreiben. So kann die Zukunft starten, wenn man sich nicht verstecken und einfach etwas trauen muss. Man ist jede Art von Bezahlung wert. Steh für deine Werte ein und sag auch mal nein zu Kooperationen, wenn sie nichts für dich sind. Das Unternehmen wird es einem Danken und dich gut in Erinnerung behalten.

Bei Quiche, Salat und Kuchen saßen wir alle noch bei Fräulein Wild zusammen quatschten und lachten. Liesen den Tag  nochmal review passieren. Mit einem guten Gefühl stieg ich in die U-Bahn und ab ins Hostel „Baxpax“ ins Bett. Nach einem erholsamen Schlaf stieg ich in den Flixbus und ab nach Hause. „Tschüss wildes Berlin“! An jeder Ecke Musik, Essen und verschiedene Menschen. Bis das nächste Mal und Danke für die schönen Eindrücke!

Hier noch ein paar Eindrücke von einem eindrucksvollen Wochenende:

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